Kees der Tulpenadmiral

Konstantin Sergienko

Konstantin Sergienko

Konstantin Sergienko

Arbeitete nach Abschluss seines Journalistikstudiums an der Moskauer Staatlichen Universität (MGU) im Jahr 1967 mit der Geschichtsredaktion des Kinderbuchverlags „Detskaja Kniga“ und dem Verlag „Molodaja Gwardija“ zusammen.

Autor zahlreicher Kinder- und Jugendbücher, die zum Teil historischen Themen gewidmet sind. Hauptwerke: „Kees, der Tulpenadmiral“, „Erwachen in Borodino“, „Die Schlucht der streunenden Hunde“, „Das Haus auf dem Berg“, „Ksenija“, „Trag uns fort, Pegasus“, „Das Pappherz“, „Das weiße Rondell“, „Tage im Spätherbst“, „Der glücklichste Tag“. Bücher Sergienkos sind in 12 Sprachen übersetzt. Theaterstücke und Musicals nach seinen Werken wurden an 40 Theatern sowohl in Russland als auch im Ausland aufgeführt.

Sein erstes Buch - die historische Erzählung „Kees, der Tulpenadmiral. Die wagemutigen und unterhaltsamen Abenteuer eines jungen Leideners und seiner Freunde, erzählt von ihm selbst ohne Prahlerei und Beschönigungen“ - erschien 1975 im Verlag „Detskaja Literatura“. Ihr Hauptheld - der zwölfjährige Kees – lebt in der holländischen Stadt Leiden zur Zeit der Belagerung der Stadt durch spanische Truppen im Jahr 1574. Als Kees und seine Freunde (der Gaukler Karakol, das geheimnisvolle Mädchen Ele und ein Junge mit Spitznamen Rotfuchs) mit einem Sonderauftrag aus dem belagerten Leiden nach Rotterdam fahren, müssen sie zahlreiche Abenteuer bestehen und sich der Intrigen des mächtigen Jesuitenordens erwehren. Bei den Recherchen für dieses Buches hat Sergienko über 500 historische Abhandlungen in verschiedenen Sprachen gelesen.